Ristorante Al Borgo

Bärlauchwochen

Unsere Highlights zu den Bärlauchwochen

zusätzlich zu den a la Carte Gerichten

Carpaccio di polipo con mela verde gel all´ aglietto orsini
Octopus Carpaccio mit grünem Apfel-Gel und Bärlauch Sauce
EUR 12,80
D L
Tartara di manzo in crostone di pane con aglietto orsini
Beef Tartar mit geröstetem Brot und Bärlauch Sauce
EUR 13,60
A L
Zuppa di aglietto con crostini
Bärlauchsuppe mit Croutons
EUR 5,90
A L
Risotto con gorgonzola e guanciale con centrifuga di aglietto orsini
Risotto mit Gorgonzola und italienischem Speck mit Bärlauch-Zentrifuge
EUR 12,70
A G L
Spaghetti al pesto di aglietto orsini, spuma di pecorino e polvere di caffè
Spaghetti mit Bärlauch Pesto, Pecorino Schaum und Kaffeepulver
EUR 11,30
G L
Merluzzo in crosta d’aglietto orsini, pomodorini confit e cipolla caramellatala
Dorsch mit Bärlauchkruste, Kirschtomaten Confit und karamellisiertem Zwiebel
EUR 21,50
A D L
Filetto di manzo con puree di patate all´ aglietto con sedano rapa
Gegrilltes Rinderfilet mit Bärlauch-Kartoffelpüree und Knollensellerie
EUR 29,00
L
Mousse al cioccolato con polvere di pistacchi e salsa al mango
Schokoladenmousse mit Pistazienpulver und Mangosauce
EUR 6,40
G L

Informationen im Sinne der Lebensmittelinformationsverordnung zu allergenen Stoffen liegen im Restaurant auf


Wissenswertes zu Bärlauch

BärlauchwochenDie alten Germanen gaben dem Bärlauch seinen Namen: ihrem Glauben nach verlieh der Bär bestimmten Pflanzen seine Kraft und Fruchtbarkeit, sodass man durch deren Verzehr sich sozusagen Bärenkräfte einverleiben könne. Dieser Glaube ist wahrscheinlich durch die Beobachtung von Bären entstanden, die nach dem Winterschlaf dieses Kraut gezielt suchen und fressen. Nach den damals meist entbehrungsreichen Wintern wurden frische Bärlauchblätter besonders zur Entschlackung und Kräftigung des Körpers hoch geschätzt. Diese Eigenschaften wurden vom modernenen, gesundheitsbewussten Menschen erst in den letzten Jahren sozusagen wiederentdeckt.


Die Kelten benutzten Bärlauch, um mit seinen Kräften ausgestattet in die Schlacht zu ziehen; noch heute ziert Lauch (ursprünglich Bärlauch) das walisische Wappen. Eine Hexenzwiebelsuppe, in der Walpurgisnacht zubereitet, soll nach altem Volksglauben übrigens böse Geister abhalten.


Im Frühling gibt es Stellen im Wald, die stark nach Knoblauch duften. Dort wächst der Bärlauch, oft in grossen Familien, denn wenn er erst einmal wo heimisch geworden ist, breitet er sich gerne üppig aus. Ein Kräuterquark mit reichlich Bärlauch gehört zu den leckersten Frühjahrserlebnissen und ist obendrein noch sehr gesund. Er fördert nicht nur die Verdauung, sondern verhindert auch Arteriosklerose und senkt den Blutdruck und kann somit sogar Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen. Dadurch ist der Bärlauch das reinste Labsal gegen Zivilistationskrankheiten.