Ristorante Al Borgo

Bärlauchwochen

Unsere Highlights zu den Bärlauchwochen

zusätzlich zu den a la Carte Gerichten

Magatello di manzo marinato su polenta all’aglietto con brodo di soia a aglio
Mariniertes Rindfleisch auf Bärlauchpolenta mit Knoblauchsojabrühe
EUR 11,40
A F G
Salmone marinato con crema d’aglietto e salsa peperoni arrosto e pane nero
Marinierter Lachs mit Bärlauch- und Paprikacreme, dazu schwarzes Brot
EUR 10,60
A D G
Zuppa d'aglietto con crostini
Bärlauchsuppe mit Croutons
EUR 5,90
A G L
Risotto all’aglietto e anatra al profumo d'arancio
Enten-Bärlauch Risotto mit Orangennote
EUR 12,50
G L O
Spaghetti con coda di rospo, falde di peperone rosso su crema d’aglio orsini
Spaghetti mit Seeteufel, rote Paprikastreifen auf Bärlauchcreme
EUR 11,90
A D L O
Trancio d'ombrina con cous cous e clorofilla d'aglietto
Gebratener Adlerfisch auf Couscous und Bärlauch Chlorophyll
EUR 21,80
A D
Fegato fritto con puree di patate e aglietto
Gebratene Leber mit Bärlauch-Kartoffelpüree
EUR 18,50
A C G
Semifreddo al cocco con salsa al cioccolato e rhum
Kokosnuss-Parfait mit Rum-Schokoladensauce
EUR 6,30
C G

Informationen im Sinne der Lebensmittelinformationsverordnung zu allergenen Stoffen liegen im Restaurant auf


Wissenswertes zu Bärlauch

BärlauchwochenDie alten Germanen gaben dem Bärlauch seinen Namen: ihrem Glauben nach verlieh der Bär bestimmten Pflanzen seine Kraft und Fruchtbarkeit, sodass man durch deren Verzehr sich sozusagen Bärenkräfte einverleiben könne. Dieser Glaube ist wahrscheinlich durch die Beobachtung von Bären entstanden, die nach dem Winterschlaf dieses Kraut gezielt suchen und fressen. Nach den damals meist entbehrungsreichen Wintern wurden frische Bärlauchblätter besonders zur Entschlackung und Kräftigung des Körpers hoch geschätzt. Diese Eigenschaften wurden vom modernenen, gesundheitsbewussten Menschen erst in den letzten Jahren sozusagen wiederentdeckt.


Die Kelten benutzten Bärlauch, um mit seinen Kräften ausgestattet in die Schlacht zu ziehen; noch heute ziert Lauch (ursprünglich Bärlauch) das walisische Wappen. Eine Hexenzwiebelsuppe, in der Walpurgisnacht zubereitet, soll nach altem Volksglauben übrigens böse Geister abhalten.


Im Frühling gibt es Stellen im Wald, die stark nach Knoblauch duften. Dort wächst der Bärlauch, oft in grossen Familien, denn wenn er erst einmal wo heimisch geworden ist, breitet er sich gerne üppig aus. Ein Kräuterquark mit reichlich Bärlauch gehört zu den leckersten Frühjahrserlebnissen und ist obendrein noch sehr gesund. Er fördert nicht nur die Verdauung, sondern verhindert auch Arteriosklerose und senkt den Blutdruck und kann somit sogar Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen. Dadurch ist der Bärlauch das reinste Labsal gegen Zivilistationskrankheiten.